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Der Wolf und ich

28. Dezember 2014

Bernhard Blöchl

Mitte Oktober war schon einmal Weihnachten. Also für mich. Am 19. Oktober, ein paar Stunden vor seiner Lesung im Volkstheater, begegnete ich Wolf Haas. Nach mehreren Interviews per E-Mail, Austausch über das Romanschreiben, kurzen Begegnungen auf Lesungen sowie Buchkritiken kam es endlich zum persönlichen Treffen. Knapp zwei Stunden plauderten wir über den Brenner und seinen Erzähler, sprachen über Haas‘ Werdegang vom Werbetexter zum Kultautor und diskutierten über Wortspiele, Sprachexperimente und ungewöhnliche Erzählformen.

„Ich suche die spezielle Form nicht, um originell zu wirken. Ich brauche eine spezielle Form, damit es mir nicht öde wird, während ich schreibe. Ich brauche einen formalen Vorwand, der mich so beschäftigt, dass ich mich selbst austrickse, damit die Geschichte automatisch entsteht.“ (Wolf Haas)

Für die München-Kultur der SZ habe ich den Tag mit Wolf Haas in einem Porträt zusammengefasst.

Haas

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