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Presse

Rezensionsexemplare und Informationen zum Roman „Im Regen erwartet niemand, dass dir die Sonne aus dem Hintern scheint“ gibt es via Simone Seitz von Piper.

Aktuelle Pressefotos gibt es hier. Oder gerne auf Anfrage unter: bbloechl (at) web.de

Eine Übersicht über meine Bücher gibt es hier.
Informationen zum literarischen Schelmenstück finden Sie hier.

 

Was die Kollegen über „Im Regen erwartet niemand, dass dir die Sonne aus dem Hintern scheint“ (2017) schreiben

  • „Fantastische Romantic Dramedy! Bester Blöchl bisher!“ (Oliver Uschmann)
  • „Tragikomisches Roadmovie über die Suche nach Glück.“ (Playboy 07/2017)
  • „Bernhard Blöchl ist ein sonnengelbes Roadmovie gelungen, das von eigenartig schönen, manchmal sehr lustigen und immer liebevoll gestreichelten Sätzen lebt. Blöchl steuert mehrere Roman-Enden an, aber bis er dann wirklich ans Ziel kommt … nimmt er den Leser auf eine Reise der unerwarteten Abzweigungen … Es ist ein großes Vergnügen, den Undercover-Poeten Knoppke zu begleiten.“ (Christiane Pfau, Münchner Feuilleton)
  • „Haufenweise Sätze, die man am liebsten an den Kühlschrank kleben würde.“
    (Hans Grünthaler, Buchhandlung Schmid, in der Augsburger Allgemeinen)
  • „Den Preis für den mit Sicherheit lange zu verteidigenden durchgeknalltesten Romantitel des Jahres hat sich übrigens schon jetzt Bernhard Blöchl gesichert … Alles schön launig, frech und mit einer großen Detailliebe für fein ziselierten Unfug geschrieben. Und nebenbei natürlich eine wunderschöne Hymne aufs Mistwetter. Ein wichtiger Lebensbegleiter!“ (Rupert Sommer, Tipp zur Buchpremiere, In-München)
  • „Heraus kommt ein Roman randvoll mit steilen Zitaten, schottischem Real Ale, Dauerregen, trockenen Sprüchen – und eben doch einer bewegenden Wendung. Nicht beinahe grandios, sondern wirklich geerdet. Und hundskomisch.“ (Rupert Sommer, Buchtipp, In-München)
  • „Bernhard Blöchl erzählt aus der Perspektive seines Helden, bedächtig und lebhaft, sperrig und geschmeidig, einsilbig und wortreich, den Charakteren seiner Figuren angepasst. Manchmal haben es die Sätze in sich wie etwa die Titelzeile, die sich sozusagen querstellt. Wie die Klavierruine am Anfang und am Ende des Romans, die im Ben-Nevis-Gebirge aus dem Nebel auftaucht und zur Unzeit ins Rutschen kommt – was für eine Metapher.“ (Katrina Behrend Lesch, Literaturseiten München)
  • „Ein höchst unterhaltsames Road Movie mit einem knorrigen Helden, den man mit seinem Bierbauch und seiner Tapsigkeit einfach mögen muss. Blöchl schreibt mit viel Wortwitz, ohne platt zu sein, und zeichnet seine Charaktere mit Wärme & Humor. Zudem wirft das Buch mit leichter Hand die großen Fragen auf: Was heißt Lebensmut? Gibt es immer nur das Glück der anderen? Und: Gibt es zweite Chancen? Aber ja!“ (Birgit Böllinger, Sätze & Schätze)
  • „Wer sich nicht als unsichtbarer Gast in Knoppkes Transit setzt, um diesen beiden grundverschiedenen Menschen bei ihrem persönlichen Abenteuer beizuwohnen, ist selbst schuld, denn dann hat man eine aufregende Fahrt und einen noch aufregenderen Schottlandaufenthalt verpasst. Und noch vieles, vieles mehr.“ (Chris Popp, booknerds.de)
  • „Unterhaltung, wie sie amüsanter kaum sein kann – Bernhard Blöchl ist unsere Antwort auf Jonas Jonasson (…) Der deutsche Autor schreibt seine Bücher mit ganz viel Humor, und noch mehr Emotionen (…) Einfach nur herrlich – nämlich herrlich schräg und außerdem wunderbar turbulent, dieses Lesevergnügen!“ (literaturmarkt.info)
  • „Das Buch ist ein abgefahrener Trip mit wahnsinnigem Unterhaltungspotenzial. Bernhard Blöchl hat es geschafft, mich zu begeistern wie es zuletzt nur ,Tschick‘ und das ,Auerhaus‘ konnten. Wahnsinnig tolles Buch!“ (Leseempfehlung einer Thalia-Buchhändlerin)
  • „Oder wie es im Buch heißt: ,Der Mann, der es gemütlich mochte, bretterte in Richtung Norden, sein Ziel war der nördlichste Norden im Norden des Nordens.‘ Auch so ein schöner Satz. Von denen gibt es im Buch etliche … Letztlich jedenfalls geht es darum, Träume zu heilen, Chancen zu sehen, Liebe wiederzufinden. Und damit ist das Buch natürlich nicht nur eines für schlechte Laune.“ (Katharina Leuoth, Freie Presse)
  • „Mit viel Situationskomik bringt der Roman den Leser des Öfteren zum Schmunzeln. Aber er regt auch zum Nachdenken an. Denn wer steht seinem Glück nicht ab und an selbst im Weg?“ (Regensburger Nachrichten)

Was die Kollegen über „Für immer Juli“ (2013) schreiben

  • „Herzlichen Glückwunsch (das Cover ist übrigens auch sehr schön, aber das wissen Sie eh). Und viel Glück beim nächsten Buch. Möge es genauso unterhaltsam werden.“ (Wolf Haas per E-Mail, Oktober 2013)
  • „Eine Tour de force durch München, Wien und Macholand. Ein Spiel mit Identitäten. Und über allem schwebt die Frage: Kann man ein anderer sein, als man ist, und wenn ja: Wie lange geht das gut? … Ein Männerroman? Vielleicht. Ein Schelmenroman? Unbedingt.“ (Süddeutsche Zeitung, 2013)
  • „Das Debüt von Bernhard Blöchl setzt sich auf witzige Weise mit dem Dilemma moderner Männer auseinander.“ (GONG, August 2013)
  • „Mit Tommy Jaud kann Blöchl mithalten. Er ist sogar besser, ironischer.“
    (Günter Keil, Juli 2013)
  • „So lässt Blöchl seine Romanfigur Juli eine Metamorphose vom Weichei übers Macho-Sein bis zum Mann durchleben – ja, einfach Mann, ohne Alpha, ohne Macho, ohne Softie, ohne Schmerz. Nachahmung empfohlen – wir freuen uns auf die, die sich trauen, uns zu küssen.“ (WELT kompakt, Nicola Erdmann, September 2013)
  • „Genau das, was die derzeit virulente Debatte zwischen den Polen Aufschrei und Patriarchat 2.0 nötig hätte. Für mich war es das richtige Buch zur richtigen Zeit.“ (Sätze & Schätze, Birgit Böllinger, August 2013)
  • „ENDLICH hebt ein Buch das Dilemma des modernen Mannes aus der klamaukigen Herzschmerz-Ecke wieder auf eine ernstzunehmende, wenn auch amüsante Position … Wunderbar geschrieben ist sein Buch, flott, witzig und schlau zugleich. Mit einer Hauptfigur, die so überzeugend charakterisiert ist, dass man sie am Ende nicht gehen lassen möchte. ,Für immer Juli‘? Auf jeden Fall ,Mehr Juli‘, bitte.“ (MSN.de, Florian Stickel, Juli 2013)
  • „Blöchls Geschichte nimmt schnell Tempo auf. Keine Seite, auf der die Wörter einfach so dahinplätschern … auch für Frauen ist sein Buch durchaus lesenswert. Das läuft wunderbar in der Kategorie Weiterbildung.“ (Ebersberger SZ, Carolin Fries, Februar 2014)
  • „Besonders auffällig ist bei Blöchl neben dem sehr nachvollziehbaren, lockeren und luftigen, mit bairischer Note versehenen und vor allem sehr bildhaften Schreibstil die Art und Weise, wie er mit Wörtern jongliert und hierbei seiner verbalen Kreativität freien Lauf lässt.“ (booknerds.de, Chris Popp, Juli 2013)
  • „Dem Münchner Autor Bernhard Blöchl, der als Journalist unter anderem für die SZ schreibt, ist es in seinem Debütroman gelungen, das ewig aktuelle Thema der Mann-Frau-Problematik mit treffsicherem Wortwitz und temporeicher Situationskomik zu erzählen. Die charmanten Pointen amüsieren bis zur letzten Seite und zum Schluss hat man Juli Hartmann fest ins Herz geschlossen.“
    (mucbook.de, Constanze Wilking, Juli 2013)
  • „,Für Immer Juli‘ is a novel about the modern man. The conflicts between a David Beckham-esque metrosexuality, and a Sean Connery style smooth talker, able to build a fire and fix your car simultaneously without breaking into a sweat (…) And thus, while it’s a novel full of comic happenings, it’s also a novel that requires some afterthought (…) The book is a fantastic read for men and women.“
    (Arts in Munich, Rachel Preece, September 2013)

FP_picIn der Radiosendung Corso – Kultur nach 3 im Deutschlandfunk habe ich mich am 10. Juli 2013 mit dem Moderator Achim Hahn über das Museum der schönen Sätze, die Kunst des ersten Satzes und mein Romandebüt Für immer Juli unterhalten (vollständiger Beitrag hier):

  • “Bernhard Blöchl, der Erfinder des Museums der schönen Sätze, hat als Autor in seinem Debütroman ,Für immer Juli‘ noch einige dazugeschrieben. Der Roman erscheint Ende Juli im MaroVerlag.“ (Achim Hahn, Deutschlandfunk)

Ein seitengroßes Interview über das Museum der schönen Sätze ist im Juli 2016 in der Freien Presse Chemnitz erschienen.

  • „Küchengruß eines Schriftstellers: Autor und Süddeutsche-Redakteur Bernhard Blöchl betreibt im Internet ein Museum der schönsten ersten Sätze in der Literatur und sammelt auch kuriose Fundstücke ein.“ (Katharina Leuoth, Freie Presse)

 

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